Versos German Gustav Sack Am Strand

German poem

Am Strand

by (1885–1916)

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Da hilft denn also nichts, du bist allein – so beiße deine Zähne fest zusammen, halt deinen Nacken grad und schaue drein, als wolltest du dich in die Erde rammen

ein stolzer Damm gegen das Leid der Welt, das dich in brausender Begier umbrandet und ohnmächtig an dir zu Schaum zerschellt, bis es im Wintersturm der Zeit versandet

und fernabbrausend von dir weicht. Dann – sieh dich um und sieh den Stein, wie ihn, umklebt von Krusten grenzenloser Apathie, der Wüstenwind der Ewigkeit begräbt.