Versos German Gustav Sack Frühlingsmorgen

German poem

Frühlingsmorgen

by (1885–1916)

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Von diesen frühlingskitschigen Vergnügen mag mir der reine Himmel nur genügen – wie liegt er keusch und ewig unbewegt, der mich aus dieser geilen Zeugungskraft hoch in die quellenfrische Kühle rafft und meine Sehnsucht in die Berge trägt!