German poem
Nur eine allein
by Hans Assmann von Abschatz (1646–1699)
Könt ich der Sonnen Glantz in allen Augen finden/ So wär ich auch vergnügt mit manchem Sternen-Strahl/ Sie zeigten mir dein Bild als Spiegel allzumahl. Weil aber Mond und Stern bey heller Sonn erblinden/ So will ich auch mein Hertz an die alleine binden.
More by Hans Assmann von Abschatz
- Nun hab ich wiederum ein Jahr gelegt zurücke
- Nun mag ich nicht mehr leben
- Nun werff ich ab das Joch der stillen Einsamkeit
- Nur die Gütter des Gemüttes bleiben fest und unverrückt
- O große Nährerin berühmter Helden
- O Jesu kleines Kind- doch ewig grosser Held
- O neues Licht von Oesterreich
- O wie glücklich- wer nicht liebet