Poet
Hans Assmann von Abschatz
1646–1699
German
- [Wer das Schmaltz in Händen hat] (1)
- Abend-Lied
- Abschied von der Gesellschafft zum weltlichen Einsiedler
- Abschied von gutten Freunden
- Abschied- ach du herbes Wort
- Ach Herr/ wie sind so viel der Feinde- die mich hassen
- Ach Herr/ zeuch bey mir ein- laß mich die Palmen weyhen
- Ach Hertz- die Gnaden-Zeit ist mir vorlängst erschienen
- Ach Höchster- lehre mich dem Schuldner zu verzeyhen
- Ach!
- Ach- daß ich Davids Sohn und Herren hertzlich liebte
- Ad Amicum
- Ade! o werthes Land- du Anfang meiner Reisen!
- Adelindens zarte Hand
- Advenit ecce! Novus divinus ritibus annus
- Ahnen die man rechnen kan
- Al Hombre spielt mit uns der bleiche Schatten-Mann
- Alles kommet mit der Zeit
- Alles wird numehr schlimmer auff der bösen Welt
- Allzeit war
- Allzufetter Heerd
- Allzuscharffes Schneutzen
- Alrunens Warnung an Deutschland
- Als er in Gesellschafft/ aber die Unrechte- küßte
- Als neulich Celadon
- Am Bober ist der Ruhm der deutschen Reim' entsprungen
- Am Tage Christi Menschwerdung und Empfängniß
- Amaranthens braune Wangen
- An den edlen Pfingst-Wind- Gott den heiligen Geist
- An diesem wilden Ort- auff dieser rauhen Spitze
- An fremdem Orte schließ ich dieses alte Jahr
- An ihre Augen
- An ihre Augen (1)
- An ihre Augen (2)
- An ihre Perlen
- An seine Augen
- An seine Augen (1)
- Andere Sinnbilder- auff die Wappen der Vermählten
- Andere Uberschrifften
- Antwort
- Antwort (1)
- Antwort hierauff
- Auff das Schröpffen
- Auff das selige Absterben
- Auff den Tod Hertzog George Wilhelms
- Auff die glückliche Eroberung der Festung Ofen in Hungarn
- Auff Erden will ich nur als wie in Mietung leben
- Auff ihr edlen Zioninnen
- Auff ihren Nahmens-Tag
- Auffrecht- ohne falschen Schein
- Aus dem 20. Psalm
- Aus Tugend/ gleich Felsen- entsprist
- Bald schickt des Glückes Gunst die reichsten Gaben aus
- Bau auff der Tugend Grund der Ehre festes Hauß
- Bedörnte Rosen
- Bellhumor im Garten begraben
- Beschwer über den Bart
- Besser ist es- daß das Ey
- Besser ists mit Ruhm erkalten
- Besser Konig in dem Hertzen- auff den Lippen Galle führen
- Besser Wolle weggeschoren
- Beständigkeit
- Bestürmtes Türckisches Lager
- Besuchung des heiligen Grabes
- Betrachtung funffzig-jährigen Lebens-Lauffs
- Betrüger- die ich ehr
- Betrügliches Versprechen
- Beute soll der Knechte seyn
- Bey den Thränen seiner Erben
- Bey hellem Monden-Licht ward mir das Licht gegeben
- Bey Holtz und Thon wird frey getischt
- Bey Stieffel und Sporn
- Beym Wein wird mancher Freund gemacht
- Bezwingerin der Welt- wer hat dich zu dem Fall
- Bild eines Frauenzimmers
- Billig tragen gleichen Lohn
- Bin ich Feind- so steht mir frey
- Bist du schön; so lehrt der Spiegel auch der Seele Glantz zu schätzen
- Böser Hund
- Braut-Gedichte
- Bruder- senck in diesen Hafen deine Finger kühnlich ein
- Buß-Gedancken bey grosser Hitze
- Buß-Gedancken- Als er sich unterweges verirret
- Cartell auff ein Piquet-Spiel
- Christ-Nacht
- Christi Leyden
- Cometen-Gedancken- An. 1664
- Dachses Grabschrifft
- Damit der starcke Feind aus seinem Vortheil weiche
- Das Abendmahl ist groß- und diß nicht zu versäumen
- Das abgelösete und unabgelösete Pfand
- Das beste Andencken
- Das Creutze führt zu Gott- drum will ichs willig küssen
- Das eintzele Grab zweyer Verliebten zu Lyon
- Das Glück im Kriege steht auff ungewissem Grunde
- Das Glücke spielt Verkehren
- Das Glücke wendet sich- der Ehre Rauch verschwindet
- Das junge Jahr bekrönt unlängst ein Blumen-Strauß
- Das Leben verschwindt
- Das schnöde Geld vertreibt und bringt viel Harm
- Das starck getriebne Werck- die Arbeit vieler Hände
- Das Trappeliren ist der Welt gemeines Spiel
- Daß man vor dem Feinde mög unbewehret sicher bleiben
- Daß nichts Ewigs hier zu hoffen- lehret uns das schnelle Jahr
- Dein Arm will meinen Leib- dein Mund mein Hertz umschlüssen
- Dein grosses Geld und Gutt halff dir Filinden freyen
- Dein Schaaff verirret sich/ Herr- hol es wieder ein
- Dein Sincken zieht mich
- Dein Wissen ist ein blöder- so viel als Unverstand
- Dein Zinß-Mann bin ich- Herr! laß mich ein Christlich Leben
- Dem Alten das Grab- dem Jungen das Weib
- Den Fremden hütte dich was Leydes zuzufügen
- Den Lastern die man nicht entdeckt
- Den Tröster wilt du uns an deine Stelle senden
- Der 3. Psalm
- Der alte Teutsche trug die Kinder an den Rhein
- Der alten Hunde Bellen
- Der andere verkleidete Schäfer
- Der berechtigte Kuß
- Der bestohlne Cupido
- Der Bodem- dem gutt Korn und Weitzen anvertraut
- Der Christ-Abend
- Der edle Schecken
- Der erblaßte Monden ziehet
- Der Erde kleb ich an- von der ich kommen bin
- Der erste verkleidete Schäfer
- Der faule Schlaff ist nicht den wachen Musen hold
- Der frühe Morgen zeiget sich
- Der Glücks-Topff
- Der glückselige Blumen-Strauß
- Der Große LEOPOLD sezt PERLEN in die Crone
- Der gute Traum
- Der Jungen Noth
- Der Jungfrau-Nahme will den Jungen nur gebühren
- Der Liebe Gifft und Gegen-Gifft
- Der Liebe verkehrtes Recht
- Der Mehl-Thau fremder Schuld klebt allen Früchten an
- Der Menschen meister Theil will lieber Geist und Leben
- Der Nachruhm kluger Schrifft ist zwar der Tugend Lohn
- Der Pfirsing-Baum verdorrt- eh Eich' und Ceder blüht
- Der Saamen ist wohl gutt- der Acker ist geringe
- Der Schlaff berennet mich- das Glaubens-Oel will schwinden
- Der Schleiffstein schärffet nicht- man muß ihn vor begüssen
- Der Schütze
- Der Sommer endet sich- die warmen Tag entfliehen
- Der Sonnen Glantz verfällt- doch steigt sie wieder auff
- Der Tag Beständigkeit legt dir den gutten Grund
- Der Tauffe Flutt
- Der Tauffe Flutt befreyet aller Flecken
- Der Uberwundnen Heil ist auff kein Heyl zu hoffen
- Der unbekandte Liebhaber
- Der unglückliche Spieler
- Der unglückselge Mensch kan kaum die Welt begrüssen
- Der Unschuld Christi Kleid/ mein Pathe- legst du an
- Der verkleidete Comödiant
- Der versperrte Näscher
- Der Wetzstein machet scharff- thut selber keinen Schaden
- Der Wirbel träget Gold und Ertz der rothe Bart
- Dergleichen Ahnen Zahl- von denen sie entsprissen
- Des Christenthumes Grund
- Des Fohlen frechen Mutt bricht Capzaum und Gebiß
- Des Höchsten starcker Arm kan heilen und verletzen
- Des Höchsten starcker Hand- die alles kan erreichen
- Des Leibes schnöden Koth pflegt Wasser abzubaden
- Des Leydens Maaß ist voll- mein Heyland ist erblichen!
- Des Menschen Haubt ist auffgericht
- Des Menschen Hertze lebt im Blut
- Des Monden halb-erstorbnes Licht
- Des Pöfels ungewisser Sinn
- Des Portes
- Des schönen Leibes grade Pracht
- Des Sohnes Gottes Blutt macht rein von allen Sünden
- Dessen Hauß steht lang und fest
- Deutscher Ehren-Preiß
- Die angenehme Wüsteney St. Amants
- Die beste Zeit vergeht den Menschen unter Händen
- Die bestraffte Näscherey
- Die bitter-süsse Dulcinde
- Die blasse Sorge wird mit dir zu Segel gehn
- Die Blätter siehet man izt grünen- izt verderben
- Die Blattern oder Kinder-Pocken
- Die blauen Augen
- Die doppelten Sieben Wochen
- Die Einsame und Verliebte
- Die Erd-Mauß: Fürbild des Geitzes
- Die erst-auffgestandene Rosilis
- Die Flutten- die du siehst von meinen Augen rinnen
- Die Frau- die dich zu Tisch und Bette soll ergötzen
- Die gantze Nacht liegt mir mein Weib in Ohren
- Die Gicht-Accisen
- Die Handschuh sollen noch Zibeth und Bisam schmecken
- Die Hoffnung- welche sich kan nimmer ruhig wissen
- Die junge Frau und der alte Mann
- Die kleine und große Welt
- Die krancke Fillis
- Die Küsse
- Die Kuß-Scheue
- Die lange Nacht
- Die leichte Stunde fliegt darvon
- Die Lichter/ die wir dir/ o Printz- zu Ehren zünden