German poem
Das starck getriebne Werck- die Arbeit vieler Hände
by Hans Assmann von Abschatz (1646–1699)
Das starck getriebne Werck/ die Arbeit vieler Hände/ Geht unverzögert fort/ und kümmet bald zu Ende.
More by Hans Assmann von Abschatz
- Das Glücke wendet sich- der Ehre Rauch verschwindet
- Das junge Jahr bekrönt unlängst ein Blumen-Strauß
- Das Leben verschwindt
- Das schnöde Geld vertreibt und bringt viel Harm
- Das Trappeliren ist der Welt gemeines Spiel
- Daß man vor dem Feinde mög unbewehret sicher bleiben
- Daß nichts Ewigs hier zu hoffen- lehret uns das schnelle Jahr
- Dein Arm will meinen Leib- dein Mund mein Hertz umschlüssen