German poem
Dein Arm will meinen Leib- dein Mund mein Hertz umschlüssen
by Hans Assmann von Abschatz (1646–1699)
Dein Arm will meinen Leib/ dein Mund mein Hertz umschlüssen/ Und deine Rechte sich bey meiner Rechten wissen/ Im Fall noch kömmt darzu der Küsse Freundligkeit/ So heissestu mit Recht ein Judas unsrer Zeit.
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- Das starck getriebne Werck- die Arbeit vieler Hände
- Das Trappeliren ist der Welt gemeines Spiel
- Daß man vor dem Feinde mög unbewehret sicher bleiben
- Daß nichts Ewigs hier zu hoffen- lehret uns das schnelle Jahr
- Dein grosses Geld und Gutt halff dir Filinden freyen
- Dein Schaaff verirret sich/ Herr- hol es wieder ein
- Dein Sincken zieht mich
- Dein Wissen ist ein blöder- so viel als Unverstand