German poem
Soll denn mein Auge nur an einem Auge kleben
by Hans Assmann von Abschatz (1646–1699)
Soll denn mein Auge nur an einem Auge kleben/ Viel tausend Lichter hegt des Himmels rundter Kreiß/ Daß man den Unterscheid dabey zu lernen weiß: Stets einerley zu sehn/ kan kein Vergnügen geben.