German poem
Vier Winde sind die unsre Ruhe stören!
by Hans Assmann von Abschatz (1646–1699)
Vier Winde sind die unsre Ruhe stören! Bald scherzt um uns der Hoffnung leichter West/ Bald spürt man daß ein furchtsam Ostwind bläst; Bald pfleget uns der besten Sinnen Pest/ Ein fauler Süd der Freude zu bethören; Bald läst sich drauff des Traurens Nordwind hören. So mancher Sturm kan unsre Ruhe stören.
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- Viel muß ihr Geld und Gutt zum frühen Grabe bringen
- Viel Unkraut wächst bey mir! Herr- laß mich fleißig jäten
- Vier Creutze sind vorbey- das fünffte soll ich schliessen
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- Voll Aussatz ist die Seel- und heischer ist der Mund
- Vom Fasse quillt
- Von dem- was nicht angeht dich
- Von Gottes starcker Hand wird glücklich ausgeführet