German poem
Wer sein vertrautes Amt gedencket wohl zu führen
by Hans Assmann von Abschatz (1646–1699)
Wer sein vertrautes Amt gedencket wohl zu führen/ Dem will/ die gantze Nacht zu schlaffen/ nicht gebühren.
More by Hans Assmann von Abschatz
- Wer neue Kräffte sieht vertrauet seinen Händen
- Wer nicht hört auff beyden Theilen
- Wer ohne Nutzen reist in weit-entlegne Lande
- Wer scheu und furchtsam ist- geht zeitlich auff die Seite
- Wer selber sich erhöht- der soll erniedrigt werden
- Wer sich nicht mißt
- Wer sieget- wann nicht Gott das Glücke selber giebet
- Wer trocken maurt