German poem
Wie wenig können doch das wahre Gutt erkennen
by Hans Assmann von Abschatz (1646–1699)
Wie wenig können doch das wahre Gutt erkennen? Man sieht uns dieses scheun und nach dem andern rennen; Läst sich der Fuß hernach nicht mehr zurücke ziehn/ So hat man eitle Müh und Reue zum Gewinn.
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- Wie thöricht- wer sich will an einen Menschen binden
- Wie tobt der Heyden-Volck mit so vergebnem Schwätzen
- Wie viel euer seyn getaufft
- Wie vielen hat der Wein das Leben abgestohlen
- Wie will mit Fremden sich vertragen und begehen
- Wieg/ was du wagen wilt- und handle nicht verwegen
- Will dein bethörter Geist der falschen Stirne trauen
- Will deine Gnade nicht für Hundert Funffzig schreiben