German poem
Wohl billig daß die Stadt in vollem Lichte steht
by Hans Assmann von Abschatz (1646–1699)
Wohl billig daß die Stadt in vollem Lichte steht/ Weil dir/ Erlauchter Printz/ das Lebens-Licht auffgeht/ Doch flammen keine Kertzen Wie unsre treue Hertzen.
More by Hans Assmann von Abschatz
- Wo die Sachen übel stehn
- Wo gieng dieser hin
- Wo man Gänß und Weiber hat- sicht
- Wo nicht beysammen stehn das Wollen und das Künnen
- Wohl dem- der nicht im Rath der Ungerechten wandelt
- Wohl dem- der sich mit Gott im Glauben kan verbinden
- Wohl/ Pathe/ dir- denn dich befreyt das neue Jahr
- Wohlgegründete- übereilte und getheilte Liebe