German poem
Die Wahl
by Karl Gustav Brinckmann (1764–1847)
Fürchte nicht viel und hoffe noch weniger; zähme des Herzens Kühne Begierden und sey hoch wie die Götter beglückt. Also räth die Vernunft; doch bescheidener wählt die Empfindung Immer nur menschliches Glück, fürchtet und hoffet und liebt.