Versos German Karl May Das Glück

German poem

Das Glück

by (1842–1912)

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Du sagst, du könnest nicht fassen, Was du zu fassen hast. Du brauchsts nur wirken zu lassen, So hast du es gefaßt.

Es kommt genau wie die Sonne; Auch sie ergreifst du nicht Und grüßest sie doch mit Wonne Und lebst in ihrem Licht.

Nur darfst du dich nicht entziehen Dem oft verkannten Glück. Wer eilig ist, es zu fliehen, Dem kehrts wohl kaum zurück.