German poem
Durch einen Unterschlag ward ich der Liebsten gleich
by Kaspar von Stieler (1632–1707)
Durch einen Unterschlag ward ich der Liebsten gleich/ und hätt' es sie geglaubt/ nicht in der Taht erfahren/ daß ich und Sie/ wir zwey so gleich einander waren. Iezt lebt' ich nicht vergnügt. Iezt war' ich nicht so reich.