Poet
Kaspar von Stieler
1632–1707
German
- Abschieds-Gedanken
- Abschieds-Worte
- Ach ja! Es ist ein greiser Bahrt
- Amor der Wieder-täuffer
- Amor hatte mir die Spizze
- An seinen vertrauten Freund
- Auff ihren Morgen-schlaaff
- Barbillchen die Zukker-dokke
- Besser ruhig lieben als mühsam Kriegen
- Beständigkeit überwindet den Neid
- Blinzel-Mauß
- Brenn aber lindre auch
- Das angenehme Gespenst
- Das Eyß zerbricht. Die Schönheit läst sich sehen
- Das Frauen-zimmer ist ja sonst dem Geize zugethan
- Das kranke Buschgen
- Das mißtrauliche Alter
- Dehm Beforderndem Aegon
- Dehm Erbahren Vorsichtigen und hochweisen Herren Momus
- Dehm Vortrefflichem Hirten Strefon
- Dem Eyfferigen
- Denen Hoch-berühmten Gerenschäffern
- Denen zweyen hochbegabten Schäfern
- Der beste Sinn das Fühlen
- Der erste Griff der Liebe
- Der Haß küsset ja nicht
- Der Kato nennt es Zoten
- Der Orfeus drang
- Der Rauch vertreibt den Schwarm der Bienen
- Der sagt er sey mit dir aufs Land gefahren
- Der Sieger hohe Pracht- der Tichter Angemerke
- Der Tag war annoch blaß
- Der verbrannte Amor
- Der verfluchte Hagels-Neid
- Der Vorraht in Saturnus Welt
- Der Wein erfreuet des Menschen Herz
- Diane wusche sich in reinem Bade
- Die allerbeste Venus-Gabe
- Die göldne Nacht-Laterne
- Die gröste Beschwerligkeit die Liebe
- Die Liebe ist blind
- Die Liebe schleifft der Dichter Sinn
- Die Nacht/ die Tühr/ die Gunst/ verborge/ machte/ gabe
- Die Nas' an dir ist Spannen-lang
- Die Schein-keusche
- Die Venus kan man nicht/ als in dem Hellen sehen
- Die Venus steht gerüst
- Du Morfeus hast mich kühn gemacht
- Du schweerst- du wolltst dein Leben vor mich lassen
- Du sichst mir zu/ Vulkan
- Du sprichst: Ich liebe nicht
- Dumme Leute sein dumm
- Durch einen Unterschlag ward ich der Liebsten gleich
- Durch Schwachheit ist mir meine Stärke kommen
- Ehren-Griffe
- Ein Degen hält den andern in der Scheide
- Ein Demant/ als ein Wachs/ ist Rosilis/ mein Licht
- Ein grosser Sturmwind kahm geflogen
- Ein jeder was ihm gefället
- Ein wahres Wort- wer nicht wil kühne seyn
- Einst sah' ich einen alten Narren
- Es ist nicht wahr
- Es ist wol ehr geschehn
- Es lieben die Kazzen
- Felder-Freyheit
- Frisch bey der Liebe!
- Gaminde weiß an allen einen Tadel
- Gedenk wie du es hast getrieben
- Hastu/ Schöne/ niemals nicht gelesen
- Hier ist dein ödes Bette nicht
- Hoffart kommt zu Falle
- Ich bahte sie auff Brodt und Wein
- Ich dachte bald so lang' ich von ihm ferne bin
- Ich dank' es dir allein/ du Weyser von Stagyr
- Ich hätt' es Fillis dir versprochen
- Ich hielt' auß Scherz ein liebes Kind umfangen
- Ich hielt' einmahl ein Kind umfangen
- Ich laß' ein gutes Pfand
- Ich lobte dich durch meine Leyer
- Ich wiche hin zum strengen Norden
- Ie dunkeler ie besser
- In die Scheure gehöret Stroh
- Indehm der Mars die Paukken schläget
- Ist es kein Lorber- so sey es ein Myrten-Krantz
- Je schöner, je härter
- Keinem als mir
- Klugheit verbirgt die Liebe
- Komm/ Pylades/ zu mir
- Kränkende Hoffnung
- Kupido gibt mir/ was ich wil
- Laß die Verstorbenen ruhen
- Liebe der Poeten Wezz-stein
- Liebe die Königinn der Welt
- Liebe glaubt keinem Neide
- Liebe Sinnen-raub
- Liebe und Aprillen-Wetter
- Liebe vergrössert sich wie ein gewelzter Schnee-ball
- Liebes-feuer ewige Flammen
- Liebes-streit. Gedanken
- Mein Lieben fing sich an im Schnee
- Meinet halben fahr immer hin
- Mich träumt' als Rosilis auff meine Lippen fiele
- Nacht-Glükk
- Nacht-last Tages-lust
- Nacht-Lied
- Nim Gold einmahl/ und leg es in das Bette
- Noht prüfet die Liebe
- Redliche Liebe Neider Zwang
- Rosilis ich bin dein Gast
- Rosill' ist zwar Filandern fest verbunden
- Rosille hat mir was gesagt
- Scheiden bringt Leiden
- Schönheit gebiert Hochmuht
- Seht was die Einbildung nicht tuht
- Seht- was der Hochmuht kan!
- Seiner Liebe Anfang
- Sie liebet
- Solt' ich/ Dule/ nicht zu dir zur Hochzeit kommen
- Treugeliebt unbetrübt
- Uber der Liebsten Tod
- Uber ihr Schreiben
- Umb ihrent-wegen allein
- Urteil sonder Verstand
- Vergeblich verwachstu die Liebe
- Vergißt mich Sie nur nicht
- Verliebet Gebunden
- Verliebt Sinnen-krank
- Verrähtrisch Licht/ du hast mich zwar betrogen
- Verschließ die Tühr mit hundert Schlössern
- Verzweiffelte Liebe
- Verzweiflung/ Sorge/ Furcht und Schrekken
- Von einem Kusse kahm mir alles Leiden
- Wahrer Traum
- Wär' ein Licht nicht außgegangen
- Wärstu nicht schön wie hätt' ich dich geliebet
- Was die Venus bükkend hat gelesen
- Was meiner Schönen nicht gefiel
- Was mir in der Nähe war/ kunnt die Nähe mir nicht schenken
- Was Musen wo kein Geld ist
- Was rühmstu alte Tichter-welt
- Wegen der Zuschrifft an den Momus
- Weil Hektor in dem Harnisch schwizzt
- Wer kan was Liebes ohne Trähnen missen
- Wer küßt die greisen Haare
- Wer mit Kalisten wil vergünt in Freuden leben
- Wer tröstet mich nu
- Wie würdestu dich stellen
- Wiltu/ Närrin/ schelten
- Wiltu/ Reuter/ mich nicht reiten lassen
- Wir singen. Fillis spielt die Flöten