Versos German Klabund Der Wind schritt wild

German poem

Der Wind schritt wild

by (1890–1928)

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Der Wind schritt wild von des Flusses Ramft Empor und hat die Getreidefelder wie ein Riese niedergestampft. Dann strich der Regen nieder, Regenbäche sprangen wie silberne Hunde Vor mir im schwarzen Erdreich auf – ich sah auf ihrem Grunde Den Himmel: wolkig, zerfetzt, leuchtend zerrissen – und ein Augenpaar, Das wie der Himmel: wolkig, zerfetzt, leuchtend zerrissen war.