German poem
Und vergib mir
by Klabund (1890–1928)
Und vergib mir: Ich tat, Was Gott allein zu tun geziemt: Nahm deine Hand für meine, Dein Herz für meines. Mich verwirrte Die schöne Nacht, Der goldne Stern im Strauch Und dann der namenlose Duft der Linde. Verzeih.