Versos German Max Dauthendey An deinen Brüsten die Stunden

German poem

An deinen Brüsten die Stunden

by (1867–1918)

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An deinen Brüsten die Stunden, Die Stunden in deinen Armen Sind zeitlos weit. Ich kenne die Erde nicht mehr, Wenn ich von dir wieder zur Erde gehe.

Die Straßen so seltsam, Schwarz, nachtkühl in den Morgenstunden, Schwülgelb der Laternenschein, Die Straßen leer, und ich so allein, Und doch gehen tausend Dinge Neben mir her. Meine Schritte klingen, Und die Augen von tausend Dingen Sehen nach mir.