Poet
Max Dauthendey
1867–1918
German
- Abend
- Abenddunkel im Tann
- Abenteuer der achten Amme
- Abenteuer der dritten Amme
- Abenteuer der fünften Amme
- Abenteuer der sechsten Amme
- Abenteuer der siebenten Amme
- Abenteuer der vierten Amme
- Abenteuer der zweiten Amme
- Aber zu Haus Frau Königin
- Ach
- Ach, daheim der Mondstrahl überm Flieder
- Ach, Lippen, haltet kaum Rast
- Ach, wie lange muß ich warten
- Alle Augen sehen wieder näher die Nähe
- Alle Bäume stehen, schweigen, - dunkle Riesen
- Alle handeln wie die Herzen müssen
- Alle Stunden hatten Zeit und kamen ungebunden
- Allein in hoher Wohnung lebte ich mit meiner Laute
- Allerseelen 1916
- Alles wird wertlos
- Als alles schlief
- Als darf kein Wölklein auf zweie fallen
- Als gingen die Schatten einer Welt in Stücke
- Als ich glücklich war
- Als ist das Feuer dein wahres Gesicht
- Als mein Schatz gegangen
- Als sind hundert Geisterflöten in den Berg gebaut
- Als sitzen die Frühlingsgötter auf jedem Dach
- Als wärst du zu Erde geworden vor Sorgen
- Als wollten ihre Augen nicht mehr aus dem Wald heraus
- Am süßen lila Kleefeld vorbei
- Am Ufer bei uralten Steinen
- Amsel singt im Himmelssaal
- Amselsang
- An deinen Brüsten die Stunden
- An deinen Lippen
- An den Tjikorai
- An meinem Fenster in kahler Nacht
- April 1915
- Auch wo Verliebte gingen, lebt von ihnen noch die Luft
- Auf deinem Haupt schmolz eine goldenrote Krone
- Auf der in den Abend fliegenden Erde
- Auf der Welt habe ich nur einen Weg
- Auf grünem Rasen
- Auf meinem Schatten kühl ich saß
- Augen und Fenster haben noch nicht Licht genug
- Augustmond im Weinberg
- Aus allen Tälern kommt der Hähne Ruf
- Aussicht
- Bäche zittern silbern
- Bali-Tempel
- Bei den Falkland-Inseln
- Berge hochgewölbter Wolken
- Bettler bin ich bei fremden Landen und Leuten
- Bin im Liedregen endlich dann zu ihr gedrungen
- Bin wie ein Kranker
- Bis weit nach Asien zeigt das All
- Bis zum Abend bleibt die Sonne jetzt am Haus
- Bist aus dem Kalten zu mir geflattert
- Blau schwebt der Garten
- Bleibt die Geliebteste zu lang aus
- Da fand ich mein Herz
- Da geht ein alter Schäfer
- Daheim, wo die Schneeflocken fliegen
- Dämmerfeier
- Das deutsche Herz
- Das Dunkel geht nicht aus den Dingen heraus
- Das Dunkel griff uns um den Leib
- Das erste Heu liegt schon im Wiesenland
- Das ewig ungeduldige Herz ist längst vor jeder Blüte wach
- Das Forsthaus
- Das Geisterhaus
- Das Herz wiegt schwerer Tag für Tag
- Das Herz wird zur Flöte
- Das keimend junge Frühlingsgold
- Das Laub, das im Sommer so rauschend sang
- Das Zimmer im Schweigen
- Dein Auge fliegt jach auf in die Nacht
- Dein ganzes Leben war nur Dunst
- Dein Haar ist mein zärtliches Kissen
- Dein weißes Kleid war wie aus weißem Stein
- Deine Augen
- Deine Brüste an meiner Brust
- Deine Küsse, deine Brüste, deine Arme
- Deine Locken
- Deine Schönheit ist meine Harfe
- Deine traumweichen Hände
- Der Abend will sich zur Erde gesellen
- Der Baum am Erdensaum
- Der Baum am Hügelrand
- Der Berg Kawi
- Der dich anschaut, teuer wird ihm das Leben
- Der ewige Rabe
- Der ewige Wanderer, der Wind
- Der gelbe Reiter
- Der graue Geist
- Der graue Tag
- Der grüne Regen
- Der Himmel öffnet die blaue Tür
- Der Himmel wälzt sich donnernd heut herum
- Der Himmel ward der Erde gleich
- Der junge Götterbaum
- Der letzte Rest
- Der Liebsten Mund ist's Reiseziel
- Der Metzgerlehrling Paul
- Der Mond die weißen Nachtwolken erklimmt
- Der Mond, dem sich manche Träne vertraut
- Der Mond, der die Welt sich gern unwirklich macht
- Der Mond, der ohne Wärme lacht
- Der Mund im Vollmond scheut sich nicht
- Der Regen im Blattwerk
- Der Regen scheint besessen
- Der Regen schlägt das Haus mit Ruten
- Der Schatten sieht die Gärten bedrohlich finster an
- Der Schlaf kommt nur als Maske über mein Gesicht
- Der Schrei der Abendstunde
- Der tote Baum
- Der verliebte Maiwald
- Der Vollmond
- Der Vollmond steigt, und alle Häuser werden klein
- Der Wachtelruf
- Der Wald ist jetzt eine dunkle Laube
- Der welkende Kapokbaum
- Der Wind im Kleefeld
- Der »Emden« Nachruf
- Des Abends die Schwalben
- Des hab' ich mich noch nie bedankt
- Des Krieges tolle Flamme weht
- Des Sommers singende Häuser vergehen
- Dezembernacht
- Die alte Hetäre Anastasia
- Die Amseln haben Sonne getrunken
- Die Bachwelle
- Die Bäume, die lieben
- Die Berge werden wie dunkle Kissen
- Die Bettlerjungfrau Fifine
- Die blaue Kornblum wohnt versteckt
- Die Blütensporen
- Die Dächer im Julitag brüten
- Die Dame und das Grammophon
- Die deutschen Frauen 1915
- Die einfachen Sterne
- Die Eule ruft, als lacht ein Narr
- Die Farben, die der Grauwinter vergaß
- Die Feder, die dies niederschreibt
- Die Ferne und die Nähe ward ein Ort
- Die flinken Brunnen singen laut
- Die Frage
- Die Geburt des Genies
- Die Gedanken werden kalt und steif
- Die Gouvernante Esther
- Die Grille
- Die grüne Stube
- Die grünen Roggenfelder liegen still umhüllt
- Die Herzensfrau
- Die Hochzeithemden Frida und Heinerich
- Die junge Königin
- Die Kerzen vor meinem Spiegel
- Die kleinen gelben Blumen glittern
- Die kleinen schwachblauen Vergißmeinnicht
- Die Kriegsnot wütet in meinem Herzen
- Die Kronen
- Die kühlen buschigen Weiden
- Die Leiern der Wollust
- Die Leute sehen mich lichterloh
- Die Liebe kennt das Wörtlein »sterben« kaum
- Die Luft so schwer
- Die Lust des einen muß die Not des andern stillen
- Die Nacht ist heute so wonnig reich
- Die Nacht kommt geschlichen
- Die Nacht lastet hart
- Die Nacht rauscht so wirr, rauscht so fremd
- Die Nacht weicht vor dir zurück
- Die Nacht will sich in laute Wasser einhüllen
- Die Nachtigall ruht jetzt nicht die ganze Nacht
- Die Nachtigallen loben dich
- Die Nelken glühen auf allen Altanen
- Die Rosen öffnen ihre runden Schalen
- Die Schmetterlinge ziehen durch den Garten
- Die schönen Frauen
- Die Schwalbe
- Die Schwalben schossen vorüber tief dir zu Füßen
- Die Sehnsucht peitscht
- Die Sehnsucht ruft
- Die Sehnsuchtgedanken
- Die Sommernacht, und andachtvoll der dunkle Garten
- Die Sonne hängt über dir als Krone
- Die Sonne läßt mich stehen
- Die Sonne sank
- Die Sonne, die konnte heut' keiner einreißen
- Die Sorge
- Die Spiegel
- Die Stadt stand steinern um mich hoch
- Die Tage sind ein wirrer Wahn
- Die Teufelsballade vom Teufel ausgesonnen
- Die Uhr zeigt heute keine Zeit
- Die Untergangsstunde der »Titanic«
- Die Veilchenzeit wird mir Liedermeister
- Die verlassnen, sonnenleeren Bäume