Versos German Max Dauthendey Bettler bin ich bei fremden Landen und Leuten

German poem

Bettler bin ich bei fremden Landen und Leuten

by (1867–1918)

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Und nun lege ich Messer und Gabel nieder, Komme von einem Zimmer zum andern, Sitze immer neben der Leere wieder, Und von Leere zu Leere muß ich tagsüber wandern.

Heimat und Liebste, die den Reichtum bedeuten, Suche ich nachts noch auf dem Kissen, dem leeren. Bettler bin ich bei fremden Landen und Leuten. Heimat und Liebste, keiner kann sie entbehren.