German poem
Deine traumweichen Hände
by Max Dauthendey (1867–1918)
Deine traumweichen Hände, Ein Blatt schwebt vom Baum. Nicht Blut, Tränen fluten in dir. Dein Herz lebt leise wie deine Hände.
Versos German Max Dauthendey Deine traumweichen Hände
German poem
by Max Dauthendey (1867–1918)
Deine traumweichen Hände, Ein Blatt schwebt vom Baum. Nicht Blut, Tränen fluten in dir. Dein Herz lebt leise wie deine Hände.