Versos German Max Dauthendey Der Wind im Kleefeld

German poem

Der Wind im Kleefeld

by (1867–1918)

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Steht die Liebste an der Mauer, Sieht zum weichen Kleefeld hin, Sieht den Wind im Acker streichen, Furchen durch die Gräser ziehn.

Denkt: so schneiden die Gedanken Stündlich sehnend in mein Blut; Kann nicht gründlich unterscheiden, Ob es wohl, ob's wehe tut.