Versos German Max Dauthendey Ich bin so weit von dir

German poem

Ich bin so weit von dir

by (1867–1918)

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Die Regenwolken rauschen. Ich bin so weit, so weit von dir ... Muß zu den Wolken lauschen, Sie sprechen laut mit mir.

Sie und das Reisekissen, Das deine Hand für mich genäht, Sie fragen, ich soll's wissen, Wann's wieder heimwärts geht.

Im Kissen meine Tränen, Die trocknen, ach, so schwer, so schwer. Die Luft ist voller Sehnen, Die Hände bleiben leer.