German poem
Nacht um Nacht
by Max Dauthendey (1867–1918)
Der Mond zieht hinterm Schiff einher, Er wird des Abends Herr im Meer, Begleitet Nacht um Nacht die Fahrt.
Ich hab' ihm forschend nachgestarrt, Ich fragte ihn: »Wohin so spät?« —Auch er weiß nicht, wohin es geht.