German poem
Heut aus der Schenke sah ich einen Trunknen taumeln
by Omar Khayyām (1048–1131)
Heut aus der Schenke sah ich einen Trunknen taumeln Und von der Schulter ihm den Andachtteppich baumeln. Ich sprach zu ihm: »O Scheich! bist du nicht bei Verstand?« Doch er rief aus: »Trink Wein! die Welt ist eitel Tand.«
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- Glückselig wer schlicht und verborgen auf Erden lebt
- Gönnt mir, mit dem Liebchen im Gartenrund
- Grüßt ehrfurchtsvoll von mir den Mohammed
- Hat deines Reiches Glanz sich je durch meinen Gehorsam gesteigert?
- Heut ist der heiligste Fastentag
- Heut morgen erscholl ein Ruf aus der Schenke
- Heut von Liebe sind wir trunken; in der Andacht höchstem Schwung
- Hier in der Schenke, mit Wein allein wird hier die Waschung gehalten