German poem
Durch der Weltstadt schwelenden Athem braust
by Otto Erich Hartleben (1864–1905)
Durch der Weltstadt schwelenden Athem braust vorwärts mit ehernen Schlägen der Zug. Da lehnt ein Mann am Fenster und starrt hoch über die Stadt in die Ferne:
Düsterroth, hart aneinander, endlos scharen sich die Wolkenreihn dort oben! Roth hinein drängt sich der Rauch der Schlote ... Blut trieft von des Himmels harter Wölbung!