Poet
Otto Erich Hartleben
1864–1905
German
- Ad notam
- Äffchen
- Alfred
- Als ich dann wieder in die Heimath kam –
- Als Knabe hab ich dich geliebt
- Alte Zeiten
- Alte Zeiten sah der Erde Antlitz
- Am Ostermontag früh – es war bald drei –
- Am Sommerabend, im trocknenden Heu
- Annemarie
- Anstimmen wollt ich ehmals ehernen Rufes Ton
- Auf den Feldern war die Frucht geschnitten
- Auf einem weissen Thierfell kugeln sich
- Auf Reisen
- Aus des Hochwalds Dunkel, empor zur Sonne
- Aus einem Briefe
- Beuge die Zweige nieder
- Bist mal für mich das rechte Weib
- Campagna
- Coquett
- Cunettone
- Das Gebet
- Das Thor
- Das verwunschene Haus
- Das war der Duft, der deinem Haar entströmt
- Das welke Blatt
- Dass deine Brüste hocherbaulich sind
- Denkst du daran
- Denn was uns trennen sollte
- Der Abenteurer
- Der Dichter
- Der letzte Ton
- Der levitische Mann
- Der Magdalenenwein
- Des Morgens, wenn am Strande noch der Hauch der Nacht
- Des Sommers Ruhe
- Dich sah mein Auge in der Abendröthe!
- Dich zu erschlagen, bricht der Föhn die Stämme
- Die Apfelbäume winken blüthenschwer
- Die Brüder
- Die du so fern bist in der grossen Stadt
- Die Dummheit spricht aus deinem zarten Antlitz
- Die Düte
- Die Fackel
- Die Flucht vor dem Herren
- Die Fremde
- Die Geburt der Sterne
- Die Hörner
- Die jubelnd nie den überschäumten Becher
- Die Kirschenblüthe
- Die Kürbisranke
- Die Liebe hab ich je und je gesucht
- Die Schönheit leuchtet mir
- Die Stätte, wo ein Glück zerfiel
- Die Sternenwacht
- Die Taube
- Die Werbung
- Die Wiederkunft
- Die Woge funkelt. Warme, weiche Sommernacht
- Die Wolken lasten auf der Wintererde
- Die Würfel
- Du hast gehoben
- Du lebtest noch, so sagen sie und knien
- Du liebe Lore
- Durch der Weltstadt schwelenden Athem braust
- Ehmals glaubt ich im Rausch mich flammender Liebe ergeben
- Ein Abschied
- Ein Erinnerungsblatt
- Ein Gesicht
- Ein Lied vom Wein
- Ein Sonnenuntergang
- Ein Traum vom Tode
- Elegie
- Enis vor Harun al Raschid
- Epistel
- Erfülltes Schweigen
- Erschlafft im Schlafe kindischen Glaubens, hast
- Es lebt ein Gott
- Es steht die Welt in Blüthe
- Fasching
- Feuchtkalte Nebel in den stillen Strassen
- Flucht
- Fontana Trevi
- Franzensfeste
- Französisches Wiegenlied
- Frauenliebe
- Frischer Windhauch strafft mir der Segel Seile
- Für dich hab ich gelernt mich hinzugeben
- Ganz nur im Banne der Kunst und Männer wie Weiber verachtend
- Gesang des Lebens
- Gleichheit
- Gottesdienst
- Gottvertraun zum Bayonette
- Hast einen weiten Weg zu mir gemacht
- Heimathloser, fremdgeborner
- Hellgrüne Knospen an den schwarzen Zweigen
- Herbstblatt
- Herbststurm
- Heut ist ein Festtag
- Hochzeitsreise
- Ich bin rasiert und trage keine Locke
- Ich dachte, wie so weit und schön die Welt
- Ich gehe hin, wo still und einsam
- Ich sah dich, Freund, durchs hohe Saatfeld, schreiten
- Ich sah dich, wie du deine Hände fest
- Im Arm der Liebe schliefen wir selig ein
- Im Lande der Thorheit
- Im leichten Wirbel meiner Jugendtage
- Im Thal der Freude weiss ich ein stilles Haus
- Im Zaune klagt die Nachtigall
- In das Land der Moabiter zogen
- In der Sonne
- In Nordberlin, im Hinterhaus, vier Treppen
- In stiller Sommerluft
- Ins Philisterium werd ich eingeschifft
- Kein Tag des Leides noch der Freude flieht
- Kennst du den Zwang, der Sterne um Sterne dreht
- Lass gut sein, Mutter!
- Lehrhaft, kühl-überlegen, beschaust du die Welt und die Menschen
- Leidenschaftlichen Sinns und heissbegehrenden Herzens
- Leise, ganz leise vor Scham erbebte die wonnige Kleine
- Liebe und Lyrik
- Liebesfeier
- Lied des Trotzes
- Lore (1)
- Lore (2)
- Maria
- Matrei
- Mein armer Kopf lag still in deinem Schooss
- Morgen
- Morgen-Singsang
- Morgenklagen
- Morgentraum
- Morituri
- Nicht sank in Schwachheit unserer Sprache Kunst
- Ninive
- Nur eine Monatsrose war die Liebe
- O dass ich dich noch lieben kann
- Oftmals, wenn ich gewahrte
- Opferdampf stieg
- Pierrot und der Esel
- Puck
- Rings um Bethlehem erklang die Sichel
- Rosenmontag
- Rückkehr zur Natur!
- San Giovanni
- Scheltet das nicht Abenteuer
- Scherzo
- Schneeschmelze
- Schuld und Schicksal
- Sei still, mein Kind, ich schiesse mich nicht tot
- Siebzig Priester dienten Baal, dem Gotte
- Sprödes, knospenkeusches Mädchen
- Stahlblauer Aether trage meine Schwingen
- Sträuben sollen wir uns
- Süss duftende Lindenblüthe
- Tristan-Sonett
- Und am andern Morgen in der Frühe
- Und wenn dein Lächeln unter die Leute fällt
- Und wenn ich sinne
- Unfruchtbar – doch beherrscht von der Formlust schwelgendem Wahnsinn
- Verlorene Nacht
- Vierzig Schafe und zwölf Malter Weizen
- Voll erblüht die schüchterne Rosenknospe
- Von keiner Noth besiegt und keiner Liebe
- Von reifen Früchten
- Wärst du die meine geworden
- Weiße Rose
- Wenn ich den Wellenschlag des Meeres höre
- Wenn ich entfesselt, dreist, nur noch ein Spiel
- Wenn sich das Herz der Erde wieder löst
- Wenn unter deinen Händen
- Wie heimlich dann im Bett an deiner Brust!
- Wie kommts, dass wenn der Mund auch schweigt
- Wieder im Mond!
- Wies dem Hunde geht
- Wir hattens einst so gut verstanden
- Wir sind die Saat
- Wohin Du horchst
- Wohin du horchst, vernimmst du den Hilferuf
- Zum erstenmale giebst du
- »Von meinen Brüsten leise schlich