German poem
Im leichten Wirbel meiner Jugendtage
by Otto Erich Hartleben (1864–1905)
Im leichten Wirbel meiner Jugendtage schweigt, was ich Schweres still im Busen trage: die unverwehte, leise Totenklage.
Mein Auge weinte, meine Lippen flehten: im Traume bist du vor mich hingetreten, und um dein Leben hab ich Gott gebeten.