German poem
Wir müssen es nur ja der Welt nicht sagen
by Paul Heyse (1830–1914)
Wir müssen es nur ja der Welt nicht sagen, Daß sie zu arm, dies Kleinod zu ersetzen. Sie zuckt die Achseln nur zu unsern Klagen: »Was man verloren, darf man überschätzen!« –
Unter vier Augen magst du mir's gestehen, Daß wir als Bettler nun durchs Leben gehen.
Unter vier Augen will ich dir's bekennen: Es wird kein Glück mehr uns beglücken können.