Poet
Paul Heyse
1830–1914
German
- Abend auf der Heide
- Abendandacht
- Abendstimmung
- Abschied
- Abschied
- Abschied
- Abschied
- Abschied von Rom
- Ach, wie so gerne
- Adalbert von Chamisso
- Advent
- Allerseelen
- Alpenfeuer
- Als ich zur Winterflucht mein Bündel schnürte
- Also, daß der Mensch vom Affen abstammt, dünkt dir zweifelhaft
- Am Fluß
- Am frühen Morgen
- Am Genfer See
- Am liebsten hab' ich stets den Blick gelenkt
- Am Sonntag stets und Feiertags mitunter
- Am Tiberstrande
- Amor in der Mauser
- An Arnold Böcklin in Florenz
- An Beethoven
- An die Natur
- An Emanuel Geibel
- An Gottfried Keller
- An Grillparzer
- An Hermann Lingg
- An Joseph Viktor v. Scheffel in Karlsruhe
- An Karl Stielers Grab
- An N.N
- An Otto Ribbeck in Leipzig
- An Theodor Fontane
- An Theodor Fontane (1)
- An Theodor Storm
- An Wilhelm Hemsen in Stuttgart
- An Wilhelm Hertz in Berlin
- An Wilhelm Jensen
- Ancona
- Andere Zeiten
- Andre Zeiten
- Ankunft
- Annette von Droste-Hülshoff
- Antiquitäten
- Apollo unter den Grazien
- Apoxyomenos
- Asylrecht
- Auf der Heimfahrt
- Auf der Höhe
- Auf die Nacht in den Spinnstuben
- Auf eine griechische Büste des Traumgottes
- Auf Schloß Labers
- Auf Schritt und Tritt, wohin die Augen schweifen
- Aus dem Mansardenfenster
- Aus der Tiefe
- Barfüßig, braun, das Haar zerzaust vom Wind
- Beata solitudo
- Begegnung
- Bei Nacht
- Bekenntnis
- Berninis Brunnen auf Piazza Navona
- Betracht' ich unser schwankes Menschenlos
- Bezwingst du nicht den dunklen Gram
- Bittgang
- Brautlied
- Brescia
- Chi bella non è
- Cives Romani
- Daran merk' ich, daß lebendig mir das Herz im Busen blieb
- Das Glöckchen
- Das Hirn voll Tand, im Herzen öde Leere
- Das Hundegrab auf Oxia
- Das Konzert
- Das Leben ist ein Meer voll wilder Klippen
- Das Schwerste
- Das sind die stillen Wasser
- Das sommermüde Jahr verklingt
- Das Spinnet
- Das Stirnhaar leicht mit Puder angegraut
- Daß ich's versäumte, weckt mir ew'ge Reue
- Daß Jedermann an sich nur denkt, find' ich nicht eben wunderbar
- Dem Andenken König Maximilians II. von Bayern
- Den Wald durchläuft verworrner Stimmen Klang
- Denkst du des Abends noch im Karneval
- Der Dichter und der große Pan
- Der Farnesische Herkules
- Der Mond stand überm Palatin. Wie ich
- Der sterbende Fechter
- Der Tag ist wonniglich, die Inseln liegen
- Der Tag verging mir
- Der Tag wird kühl
- Der Tod im Baum
- Der verlorne Sohn
- Der Vesuv
- Des ungewordenen
- Dich nenn' ich wohl des Glückes Lieblingssohn
- Die Augen weg, die ernsten Kinderaugen
- Die Chiaja dröhnt von Reitern und Karossen
- Die Fliege
- Die Pergola
- Die Schlucht
- Die silberne Luft erglänzt so blaß
- Die Sonne gleitet still hinab
- Die Sterne blinken und gleißen
- Die Tabaksmühle
- Die Tage schleichen an uns vorüber
- Die Träne quillt nicht mehr. Im dürren Staube
- Dies junge braune Schelmenangesicht
- Dilettantismus
- Drunten auf der Gassen
- Du hast, mein Herz, Zeit meines Lebens mir
- Du mußt am Tische dieser Welt nur auch kein Kostverächter sein
- Du weißt es wohl, ich lebe nicht mehr gerne
- Durch die Ferne, durch die Nacht
- Eduard Mörike
- Ein alter Mensch, mit manchem Leid beschwert
- Ein Brief
- Ein Schatten
- Ein Tantalus
- Eine fand ich, eine fette
- Eine Weihnachtsepistel
- Eintritt in Rom
- Emanuel Geibel
- Epilog
- Epilog
- Epilog
- Er und Ich
- Ergebung
- Ermutigung
- Ersatz
- Es ist ein Mond verblichen
- Es sind mir die Schuppen vom Auge gefallen, was kann ich dafür
- Es singt und klingt mir im Gemüt
- Es war im Himmel und auf Erden nichts
- Euch beneid' ich, ihr Lacerten
- Fassung. - Ich bin gefaßt. – Geduld? – Ich dulde
- Favete linguis
- Feuerversicherung
- Flock
- Frage
- Frauen
- Frauenemancipation
- Friedrich Hölderlin
- Friedrich Rückert
- Fürst Bismarck in München
- Gedenkst du noch der Zeit
- Geheimnis
- Geisterbannung
- Geisterbeschwörung
- Genua
- Gerne schlief ich schon früher ein
- Gerne sitz' ich so im Dunkeln
- Gesegnet ist dies Jahr mit Niederschlägen
- Gleich einem Schiffer, der zurückgekehrt
- Gott und Welt
- Gottfried Keller
- Große Gesellschaft hab' ich zu Mittag, offene Tafel
- Hab' ich denn schon Schmerz gelitten
- Hast du nicht so viel genossen, altes Herz, was willst du mehr
- Hat dich die Liebe berührt
- Heimkehr
- Heimlich aus der Höhe kam's
- Hermann Kurz
- Hermann Lingg
- Heut hab' ich redlich mir mein Mittagessen
- Heut nacht kam das Gebet mir in den Sinn
- Heut, da ich mittags mich im Wald erging
- Hier haben wahrlich alle Menschlichkeiten
- Hier kannst du Gleichheit finden sondergleichen
- Hochsommer
- Horaz
- Horch! in der dunklen Frühe
- Horch, wie durch die Wipfel schwirrt
- Hütet euch!
- Ich fühlt' in meinen hellsten Lebenstagen
- Ich habe längst in mir den Wunsch begraben
- Ich habe versucht so manchesmal mit Lieb' und Leben es leicht zu nehmen
- Ich hatt einmal gar treffliche Talente
- Ich kannte dieses Haus in frühern Tagen
- Ich konnte nie die Glücklichen beneiden
- Ich sah die Sonne still zur Rüste gleiten
- Ich sah im sechsten Stock auf dem Balkone
- Ich sah mein Glück vorübergehn
- Ich war ein reingestimmtes Saitenspiel
- Ich war schon so alt
- Ich weiß, ein Wahn ist's und zum Wahnsinn bringt's
- Ich weiß, zu tadeln pflegt man ein Gedicht
- Ich will mir meinen Freund nicht schelten lassen
- Idylle
- Ihr zählt, mein schönes Kind, kaum vierzehn Jahr
- Im Advent
- Im Coliseo
- Im Februar
- Im Leben gibt's, behauptet ein Franzos
- Im Lenz
- Im Süden
- Im Vatikan
- Im Walde
- In dem weißen Seidenhut