Poet
Paul Heyse
1830–1914
German
- In der Barke
- In der Bucht
- In der Mondnacht
- In dieser Welt voll banger Widersprüche
- In dunkler Nacht
- In Florenz
- In Gedanken an die Ferne
- In junger Zeit, wenn meines Herzens Pochen
- In so und so viel Wochen
- In such a night
- In Venedig
- Ins Reich der Schatten führte mich der Traum
- Ja, du bist noch jung und grün
- Jagdvergnügen
- Je weiter aus den Augen
- Johannes Brahms
- Joseph Freiherr v. Eichendorff
- Juno Ludovisi
- Kehraus
- Kein Baum mit Lichtern, keine Weihnachtsgaben
- Kein Wort, kein Blick
- Kennst du die Tränen
- Komm! Laß uns hier die Anemonen pflücken
- Kommst du nun auch zu mir herangeschlichen
- Kommt an mein Herz, kommt nah heran, ihr Lieben!
- Kommt, schon wartet der Wagen am Haus! - Wie soll ich mich trennen
- Kritik
- Kunst und Publikum
- Kurzes Gedächtnis
- Laurella
- Lebensgeheimnis
- Lebensweisheit
- Letzte Blüten
- Letzter Wille
- Letztwillig
- Liebesdienst
- Liebste, wie lang schon saß ich im lachenden Morgen und starrte
- Lied
- Lied
- Lied des Alten
- Lied von Sorrent
- Mailand
- Mantua
- Mein liebes Kreuth, du schattig Waldasyl
- Mein und dein
- Mich dieser Tränen schämen. Ew'ge Mächte
- Mir war's, ich hört' es an der Türe pochen
- Mirakel
- Mit Blumen haben sie dein Grab gefüllt
- Mit jedem neuen Kind wirst du zum Kinde
- Mit Kränzen, wie kein Bräutigam, geschmückt
- Mit Sausen und Brausen
- Mittagsruhe
- Mondlied
- Morgen am Ufer
- Morgen nach dem Gewitter
- Morgenwind
- Mutterliebe
- Nach der Beichte
- Nach der Natur
- Nach Hause
- Nach Hause!
- Nächstenliebe
- Nachtgesicht
- Nachtgesicht
- Narziß
- Naturtrieb
- Neuer Wein
- Nicolaus Lenau
- Noch eh' der Hügel grünt auf deinem Grab
- Novelle
- Nun sind die Blumen verdorrt
- Nun treibt ein graugespenst'ger Nebelspuk
- Nur ein Laie
- O Herzenseigensinn
- O könnt' ich dir gefallen
- O Saitenspiel
- O stiehl dich nicht von meiner Seite fort
- Ob in der argen Welt, wie gute Christen
- Ob wohl im Atem dieser Sommerluft
- Parma
- Pasqua
- Perseus und Andromeda
- Persönliches
- Philosophie
- Pisa
- Politisches
- Prolog
- Prolog
- Prolog
- Raffaels Jonas
- Rat der Götter
- Resignation
- Resignation
- Resignation
- Richtig, es lockt ein Stimmchen, ein Hauch nur, wie ihn ein Vogel
- Rispetti singt man abends in der Kühle
- Riva
- Rosensünden
- Rückblick
- Rückkehr zur Natur
- Salò
- San Guiseppe
- Sanft unterm Fittich der Nacht
- Schier verdorben ist meine Hand
- Schlaf nur ein
- Schläfst du. Es ist schon Tag. - Ist's wirklich Tag
- Schön ist immer der Mai in Sorrent, am Strand, in den Gärten
- Schönster Tag, nun gute Nacht
- Schwinge dich auf und singe, mein Herz!
- Schwüle Stunden! Flüsternd kaum
- Seit dies an mir geschah, sind vier Jahrzehnte
- Seit du nun schweigst
- Sermione
- Servite Domino in laetitia
- Sie hielten, vierzig Ladendiener, heuer
- Sie schreibt
- Siena
- Siesta
- Silens Nachtbesuch bei den Liebenden
- Silvester
- So lasset uns suchen und finden das Glück
- So reisen wir ins Land hinein
- Soll ich ihn lieben
- Soll ich nun ganz mich entwöhnen des schönen Gesichts, das freundlich
- Sonntagsruhe
- Sophie, Großherzogin von Sachsen
- Spazier' ich so die Gass' entlang
- Stets liebt' ich's, wenn gepackt mein Koffer war
- Still und hell ist mein Gemüt
- Stille nach dem Sturm
- Stimme der Nacht
- Sündenregister
- Suum cuique
- Theater
- Theodor Storm
- Tief in unsres Herzens Grunde ruht ein Schutt- und Trümmerhauf
- Tiefer Brunnen
- Toscolano
- Tragt mir die Schale fort mit Walderdbeeren!
- Trennt euch zuweilen
- Treueste Liebe
- Trutzliedchen
- Turin
- Über ein Stündlein
- Über Tod und Schicksal
- Um Mitternacht weckt mich die alte Wunde
- Und da liegt er, der arme, verwaisete kleine Pantoffel
- Und deine finstre Schwester, deren Bild
- Und doch, das ist der Dinge Lauf; auch du
- Und doch, ein Christfest war auch uns beschieden
- Und jenes blassen Mädchens dacht' ich da
- Und schau' ich fremd und seltsam drein
- Und so wanderten wir Beide weite Strecken Hand in Hand
- Und wenn ich einst mich werde schlafen legen
- Und wie sie kam zur Hexe
- Unterwegs
- Venedig
- Venus aus den Gärten Mäcens
- Verklärung
- Verlöbnis
- Verona
- Verteidigung
- Verwandlung
- Verwundete Amazone
- Verzogen
- Vision
- Vogelscheuche
- Vom Rosenstrauch die letzte Blüte fällt
- Von den Halden herab
- Vor dem Jugendbildnis meiner Mutter
- Vor Tage weckte mich
- Vor unsern Fenstern nachts erklingt die Zither
- Vorfrühling
- Vorfrühling
- Vorklang
- Vorüber
- Waldesnacht
- Wär' Vater Adam hier am Golf geboren
- Warum schweigst du, liebe Seele
- Warum wünscht ein Dilettant, daß die Kinder seiner Laune
- Warum zwitschert ihr mich
- Was nur denk' ich davon. Mich lockte die Fülle des Mondes
- Weihnachten 1869
- Welträtsel
- Wenn aus hohem Walde
- Wenn feig du unters Joch dich schmiegst der Weltklugheit, was frommt es dir
- Wenn ich, mein holdes Kind, wie oft geschah
- Wer eines Regentags einsame Stunden
- Wie Fürsten dieser Welt habt ihr gewohnt
- Wie hast du nur hinweg dich stehlen können
- Wie lang schon haben, was wir selbst geschaffen
- Wie lieb' ich dies verträumte Waldesschweigen!
- Wie schon jahrlang abgeschieden
- Wie so wund nun bist du, arme Seele
- Wie soll ich denken nun, wie soll ich dichten
- Wieder zu Hause
- Wiegenlied
- Wiesengang
- Wilhelm Hertz