German poem
An Gottes Herz
by Peter Rosegger (1843–1918)
Wir Eintagsfliegen spielen heut Gern mit dem Wörtlein: Ewigkeit. Man frägt: warum? wozu? was dann? Und manchen geht das Grausen an.—
O Menschenseele, leg dich du An Gottes Herz zur trauten Ruh' Und laß nicht kümmern deinen Sinn, Daß du nicht weißt, woher, wohin.