German poem
Capri. Piccola Marina
Uraltes Wehn vom Meer, Meerwind bei Nacht: du kommst zu keinem her; wenn einer wacht, so muß er sehn, wie er dich übersteht: uraltes Wehn vom Meer, welches weht nur wie für Urgestein, lauter Raum reißend von weit herein.
O wie fühlt dich ein treibender Feigenbaum oben im Mondschein.