Versos German Richard Dehmel Heimlich Geleit

German poem

Heimlich Geleit

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Mein Töchterchen, mein Wunderchen, du konntest kaum alleine stehn, da hobst du schon, um mitzugehn, die kleine Hand, so oft ich ging; nun sollen wir uns wiedersehn und kennen uns nicht mehr.

Und fühlte dich doch mit mir gehn, mein Töchterchen, von Land zu Land, so weit ich ging; und blieb vor mancher Türe stehn, in der ich glaubte dich zu sehn, mein Wunderchen.