German poem
Ach, wie ist die Welt so eitel!
by Robert Eduard Prutz (1816–1872)
Ach, wie ist die Welt so eitel! Magre Bissen, fette Kröpfe, krause Locken, volle Scheitel, und darunter leere Köpfe – Ach, wie ist die Welt so eitel!
Ach, wie ist die Welt so eitel! Kleine Flaschen, große Keller, goldgestickte seidne Beutel und darin nicht einen Heller – Ach, wie ist die Welt so eitel!