Poet
Robert Eduard Prutz
1816–1872
German
- Abschied
- Ach ihr teuren Kirchenlichter
- Ach, wie ist die Welt so eitel!
- Alter und Jugend
- An Dahlmann
- An die Neunmalweisen
- Auch ein Trinklied
- Aus schuldiger Rücksicht
- Bescheidner Wunsch
- Billigkeit
- Das ist kein echter Saft der Reben
- Dem Könige von Preußen zum Kölner Dombaufest
- Den man tückisch uns verboten
- Der Esel des Buridan
- Der Minister
- Der Rhein
- Der zehnte November 1848
- Deutscher Kaiser, deutscher Kaiser
- Die erste Saat
- Die neue freie Zeit
- Eines ist für mich verloren
- Es wird interpelliert
- Freie Presse
- Freiheit
- Für Robert Blum
- Gutenberg
- Heinrich Laube, Heinrich Laube
- Ist doch auf der Welt nichts besser
- Kriegserklärung
- Lügenmärchen
- Nach dem Hagel
- Nachts
- Noch ist die Freiheit nicht verloren
- Nun weh und dreimal weh, ihr Zecher
- O Bassermann, o Bassermann
- O Beckerath, o Beckerath
- O Brut des Jordan, frisch gelaicht
- Pereant die Liberalen
- Praktischer Rat
- Prolog zu Wilhelm Tell
- Rechtfertigung
- Ridiculus mus
- Schellenkappe, Pickelhaube
- Sechsunddreißig Vaterländer
- Sie sähn es gern, ich würde kirre
- Sitz' ich dann vor meinem Hause
- Sonntagsfeier
- Tanzlied
- Treue Liebe
- Trost
- Um die Kirche zu Sankt Paul
- Ver sacrum
- Vernehmt, ihr Leute fern und nah
- Vertrauen
- Warum
- Was wir wollen
- Weh' euch, ihr stolzen Hallen
- Wo sind die Lerchen hingeflogen
- Zeichen der Zeit
- Zensur