Versos German Theodor Däubler Eleusis

German poem

Eleusis

by (1876–1934)

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Mit deinen Fackeln, Demeter, entsteigen Wir Sterblichen, dem Hades zu, der Erde. In Fieberfinsterung beschnuppern Pferde Der Heißverheimlichten, bei Heil und Schweigen,

Nun meine Schenkel wohl; die Schultern neigen Den Kopf, voll Blutlast, zwischen die Beschwerde Bemühter Mutiger um Plutos Herde: Gespensterte umglasten uns im Reigen.

Wir werden stumm: uns Zukunft zu erfahren! Hier wallt die Welt: ich warte bei Enthauchten, Erkennbar noch am Urgeruch von Haaren;

Nun findet mich mein Hund: die mir enttauchten Bekannten aber kann kein Sinn, in Scharen Der schon Erlauchten suchend, wo gewahren.