German poem
Hund und Kinder
by Wilhelm Hey (1789–1854)
Du bist so groß und läßt dich doch zerren und gar in einen Wagen sperren und quälen ohne Unterlaß? H. Von keinem andern leid ich das: doch das sind die Kinder meines Herrn, von denen ertrag ich alles gern.
Nicht lange, da schlug die Essensstund, da spannten sie los den guten Hund und nahmen ihn mit sich hinein. Er mußte doch auch bei Tische sein. Und jedes gab ihm ein Stückchen gern, doch am liebsten nahm ers von dem Herrn.