Poet
Clemens Brentano
1778–1842
German
- 14.-15. April 1834
- [Die Rose blüht] (1)
- [Es stehet im Abendglanze] (1)
- [Ich bin durch die Wüste gezogen] (1)
- [Komm heraus, komm heraus] (1)
- Abends am 27. Oktober 1817
- Abschied dem Jahre 1834
- Ach alles geht vorbei
- Ach nimmer will es in dem Herzen schweigen
- Ah bassa manelki teremtete
- Alles lieben oder Eins lieben
- Als Herr Künzel neulich batglossed
- Als hohe in sich selbst verwandte Mächte
- Als ich in tiefen Leiden
- Als sie mir Taschentücher geschenkt, die sie in Karlsbad gesäumt
- Am 17. Mai 1817
- Am 19. Februar 1818 morgens unter den Linden
- Am 23. April 1818
- Am Berge hoch in Lüften
- Am Charsamstag 1818
- Am dreiundzwanzigsten Sonntage nach Pfingsten
- Am dritten Sonntage nach Epiphanie
- Am dritten Sonntage nach Ostern
- Am ersten Sonntage des Advents
- Am ersten Sonntage nach Epiphanie
- Am fünfzehnten Sonntage nach Pfingsten
- Am heiligen Pfingstfeste
- Am Morgen an das Licht der Welt getreten
- Am Rheine schweb' ich her und hin
- Am sechzehnten Sonntage nach Pfingsten
- Am Sophientag
- Am St. Niklastag. 1826
- Am vierundzwanzigsten Sonntage nach Pfingsten
- Am vierzehnten Sonntage nach Pfingsten
- An das Blut am Abend vor dem Gericht
- An dem Feuer saß das Kind
- An die Nymphe der Heilquelle zu Baden
- An eine Feder 17. Jenner 1834
- An eine schöne Erscheinung am Dreikönigtag
- An Frau Marianne von Willemer 1827
- An Frau Milderhauptmann
- An Görres
- An S
- An Schinkel
- Annonciatens Bild
- Antonius zur Predig
- April 1834
- Auf dem Rhein
- Auf einen grünen Zweig
- Auf mit Gott zum Kampf, ihr Brüder
- Auferstehung und Metamorphose
- August 1817
- August 1818
- August 1834
- Aus Köllen war ein Edelknecht
- Begierd' und Lobgesang des Heiligen Augustinus
- Bei Christian Grafen von Stolbergs Tod zu St. Amand
- Bilden und verstehen
- Bußgesang eines zerknirschten Herzens
- Claudia
- Da oben im Gärtchen
- Das Elend soll ich einsam bauen
- Das Seelchen auf der Heide
- Dein Lied erklang, ich habe es gehöret
- Der Abend
- Der Du von dem Himmel bist
- Der goldne Tag ist heimgegangen
- Der Gottheit hoher Tempel ist zerstöret
- Der Herr ritt nach Jerusalem
- Der Musikanten schwere Weinzunge
- Der Spinnerin Nachtlied
- Der Sprudelstein und die Perlen
- Die Abendwinde wehen
- Die Apotheose
- Die Blumen an Sie
- Die drei Namen der Liebe des Österreichers
- Die Einsiedlerin
- Die Erde war gestorben
- Die Gottesmauer
- Die Jungfrau und die Blumen
- Die Klage, sie wecket
- Die Liebe fing mich ein mit ihren Netzen
- Die Liebe lehrt
- Die Lilie blüht
- Die Rose blüht
- Die Rose blüht
- Die Seufzer des Abendwinds wehen
- Die Welt war mir zuwider
- Die Zigeunerin
- Du
- Du Fremdling, der fast halb Europa sah
- Du Herrlicher! den kaum die Zeit erkannt
- Durch den Wald mit raschen Schritten
- Durch die stummen Wälder irrte
- Ein armer Tor lebt ausgeschlossen
- Ein Becher voll von süßer Huld
- Ein Fischer saß im Kahne
- Ein jeder bleib' auf seiner Stell'
- Ein kühler Wind aus Orient
- Ein Ritter an dem Rheine ritt
- Eine feine reine Myrte
- Einer Jungfrau bei dem Geschenk der Sakontala
- Ermunterung zur Kinderliebe und zum Kindersinne
- Es fiel ein Himmelstaue
- Es ging verirrt im Walde
- Es ist der laute Tag hinabgesunken
- Es ist ein Schnitter, der heißt Tod
- Es leben die Soldaten
- Es saß der Meister vom Stuhle
- Es scheint ein Stern vom Himmel
- Es senke sich ein leiser Traum hernieder
- Es setzten zwei Vertraute
- Es stehet im Abendglanze
- Es wandeln zum Glücke
- Es war ein frommer Ordensmann
- Es war einmal die Liebe
- Finkenlied, von neun Groschen Münze [..]
- Frühes Lied
- Frühes Liedchen
- Frühmorgenlied vom Kirschblütenstrauß
- Geheime Liebe
- Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerlglossed
- Großmutter La Roche legt ihrer Enkelin ein Band
- Grüße alle, die mich lieben
- Guitarre und Lied
- Heidnische Antwort auf ein
- Heil'ge Nacht, heil'ge Nacht!
- Herbstlied
- Herder ist von uns gegangen
- Hermann des treuen Gottschalks Sohn
- Heute kömmst du nicht lieb Liebchen
- Hier, wo neue Liebe mich gefangen
- Hör', es klagt die Flöte wieder
- Hör', liebe Seel'! wer rufet dir
- Hörst du wie die Brunnen rauschen
- Ich baute eine Mauer
- Ich bin allein
- Ich bin aus fremdem Land gekommen
- Ich bin durch die Wüste gezogen
- Ich eile hin, und ewig flieht dem Blicke
- Ich grüß' dich, zarte schöne Fraue
- Ich hab' das Lämplein angesteckt
- Ich kenn' ein Haus, ein Freudenhaus
- Ich nahm das Kreuz und zog durchs Labyrinth
- Ich trage weit, weit
- Ich träumte hinab in das dunkle Tal
- Ich weiß wohl, was du liebst in mir
- Ich will des Mais mich freuen
- Ich wohnte unter vielen vielen Leuten
- Ich wollt' ein Sträußlein binden
- Ihr Lilien im Garten
- Ihr wart bei der Heinefetter
- Ihre Händchen pochten an
- Im Wetter auf der Heimfahrt
- In dem Lichte wohnt das Heil
- In dir ringelt die Träne
- In jenen äußersten Stunden
- In Lieb' - In Lust - im Tod. Verschmachtet, trunken
- Ist des Lebens Band mit Schmerz gelöset
- Jänner 1834
- Jesukind, du Licht der Blinden
- Juli 1834
- Juni 1834 nach Karlsbad
- Juni 1834. Aus einem Briefe nach Karlsbad
- Kann je um dich sich fremde Öde ziehen
- Kaum hörst Du auf, so fang' ich an
- Kehret Gedanken doch heimwärts
- Kein Tierlein ist auf Erden
- Kennst du das Land
- Kennt ihr das Fräulein Dienchen nicht ...glossed
- Kettenlied eines Sklaven an die Fesselnde
- Komm heraus, komm heraus
- Kurzer Trauergesang aus dem 21. und 68. Psalm Davids
- Laß Dich, mein Kind
- Lebe wohl vergiß mein nicht
- Lieb' und Leid im leichten Leben
- Liebster Hirte, denkst du nicht
- Lied von der Wüste
- Lied von eines Studenten Ankunft in Heidelberg
- Lureley
- Lureley (1)
- Magdalene geht zum Grabe
- Mägdlein, schlag die Augen nieder
- Mariens Bild
- Meine Irrtümer in diesem Liede
- Meister, ohne dein Erbarmen
- Merkt, o güt'ge Freunde meines Klanges
- Mond, Mond!
- Nach großem Leidglossed
- Nach Sevilla, nach Sevilla
- Nachklänge Beethovenscher Musik
- Nachtigall
- Nachtigall, ich hör' dich singen
- Nachtrag zum Weihnachtsliede
- Nimm hin den Faden durch das Labyrinth
- November 1835
- Nun soll ich in die Fremde ziehen
- Nun, gute Nacht! mein Leben
- Nur einer noch strebt zu dem Himmelsbogen
- O kühler Wald