Poet
Clemens Brentano
1778–1842
German
- O lieber Gott, so mild und lind
- O Mutter halte dein Kindlein warm
- O schweig nur Herz! Die rächende Sibille
- O Stunde, da der Schiffende bang lauert
- O Tannebaum!
- O Traum der Wüste, Liebe, endlos Sehnen
- O Trost in letzten Stunden
- O wie ist der Epheu treu!
- O wie so oft
- Offenbarung
- Österreichs Adlergejauchze und Wappengruß in Krieg und Sieg
- Phantasie
- Rheinübergang Kriegsrundgesang
- Säusle liebe Mirte
- Schnell nieder mit der alten Welt
- Schwalbenwitz
- Schwanenlied
- Segen über diesen Ort!
- Sei geduldig
- Sendung
- Sie blüht mir nicht in Tälern
- Sie las den Brief
- Sie reist mit Schubert zum Achensee
- Sie trug an ihrer Rippe
- Sieh den dunklen Schleier
- Sieh dort auf dem Wiesengrunde
- Simphonie
- So bricht das Herz
- So weit als die Welt
- Soldaten-Katechismus
- Sonett
- Sonett (1)
- Sonett (2)
- Sonett dem 23. August 1815 geweiht
- Süßer Maie Blütenjunge
- Szene aus meinen Kinderjahren
- Text zum Oratorium von Ett
- Theodor Körner an Viktoria
- Tief ist das Tal
- Tief unter mir ist alle Welt geschwunden
- Tiroler Wetter und Barometter beim Aufstand gegen die Franzosen
- Treu, dunkellaubige Linde
- Trippel Trippel trap, trap, trap
- Über Berg und Tal getragen
- Über eine Skizze: Verzweiflung an der Liebe in der Liebe
- Um die Harfe sind Kränze geschlungen
- Universitati Litterariae
- Unter des lebenden grünenden Tempels
- Von den Mauern Widerklang
- Vor dem ersten Aderlaß, am Tage vor dem Abendmahl
- Wahre Buße eines recht zerknirschten Herzens
- Was mag dich nur betrüben
- Was reif in diesen Zeilen steht
- Weihelied zum Ziel und End
- Weihnacht
- Weit bin ich einhergezogen
- Wenn der lahme Weber träumt, er webe
- Wenn der Sturm das Meer umschlinget
- Wenn die Sonne weggegangen
- Wenn es stürmet auf den Wogen
- Wenn ich ein Bettelmann wär'
- Wer euch nichts bringt, hat nichts von euch zu hoffen
- Weste säuseln; silbern wallen
- Wie Aphrodite einst mit göttlicher Gewalt
- Wie auch walte der Arm des Menschen
- Wie du sollst in Schönheit wallen
- Wie klinget die Welle!
- Wie man das Christkind beherbergen soll
- Wie oft ich dir gesungen
- Wie sich auch die Zeit will wenden, enden
- Wie so leis die Blätter wehn
- Wie steigst Du so ganz leise
- Wie wird mir. Wer wollte wohl weinen
- Willst du mir Trost verleihen
- Wo in Gewölben von Schmaragd
- Worte am Hügel
- Zueignung
- Zur Stunde, die in Sehnsucht zagt
- Zweimal hab' ich dich gesehn
- »Eine Liebe ist der andern wert«
- »Ich habe das gar nicht verlangt«