Poet
Ludwig Uhland
German
- In dieser Maienwonne
- In dieser Zeit, so reich an schönem Sterben
- In ein Stammbuch
- In Varnhagens Stammbuch
- Jägerlied
- Jungfrau Sieglinde
- Junker Rechberger
- Katharina
- Klage
- Klein Roland
- König Karls Meerfahrt
- Konradin
- Künftiger Frühling
- Lauf der Welt
- Lebewohl
- Legende
- Lerchenkrieg
- Lied des Gärtners
- Lied des Gefangenen
- Lied eines Armen
- Lied eines deutschen Sängers
- Lindheimerglossed
- Lob des Frühlings
- Maientau
- Maiklage
- Mailied
- Märchen
- Märznacht
- Mein Gesang
- Merlin der Wilde
- Metzelsuppenlied
- Mönch und Schäfer
- Morgenlied
- Münstersage
- Mutter und Kind
- Nach Hohem, Würd'gem nur hast du gerungen
- Nachruf
- Nachtreise
- Nachts
- Nähe
- Neujahrswunsch 1817
- Nicht schamrot weichen soll der Sängerorden
- Normännischer Brauch
- Nun soll ich sagen und singen
- Öder Frühling
- Prolog zu dem Trauerspiel »Ernst Herzog von Schwaben«
- Rechtfertigung
- Reisen
- Ritter Paris
- Roland Schildträger
- Roland und Alda
- Romanze vom kleinen Däumling
- Romanze vom Recensentenglossed
- Rückleben
- Rudello
- Ruhetal
- Sängers Vorüberziehn
- Sankt Georgs Ritter
- Schäfers Sonntagslied
- Scheiden und Meiden
- Schicksal
- Schildeis
- Schlimme Nachbarschaft
- Schlußsonett
- Schmerzlich dachte Narziß: o wär ich wieder ein Jüngling!
- Schwäbische Kunde
- Schwindelhaber
- Seit der hohe Gott der Lieder
- Seliger Tod
- Seltsam spielest du oft mit Sterblichen, Amor! es liebet
- Siegfrieds Schwert
- Sonnenwende
- Taillefer
- Tausch
- Teelied
- Tells Platte
- Tells Tod
- Todesgefühl
- Traum
- Traumdeutung
- Trinklied
- Trinklied (1)
- Unstern
- Unter der Lindenglossed
- Untreue
- Ver sacrum
- Vermächtnis
- Verspätetes Hochzeitlied
- Versunken, wehe, Mast und Kiel
- Verwehn, verhallen ließen sie
- Vom treuen Walther
- Von den sieben Zechbrüdern
- Vorabend
- Vorschlag
- Vorwärts!
- Waldlied
- Wanderung
- Was spähest du nach der Angel
- Wein und Brot
- Wie schreitet königlich der Leu
- Winterreise
- Wühlt jener schauervolle Sturm aus Norden
- Wunder
- Württemberg
- Zimmerspruch
- Zu meinen Füßen sinkt ein Blatt
- Zwei Fräulein sahn vom Schlosse