German poem
Der stolze Heinrich
by Friederike Kempner (1828–1904)
Zartes Blümlein wunderhold, Zogest aus der Gartenwelt, In das freie, offne Feld, Helles Blümlein, duftend Gold!
Liebtest's nicht, im engen Raum Einzeln, müßig dazustehen, Steif und nutzlos auszusehen Wie ein stilles Bild im Traum!—