German poem
Es lies um ihren Mann Manuholde Thränen flüssen
by Hans Assmann von Abschatz (1646–1699)
Es lies um ihren Mann Manuholde Thränen flüssen/ Und schwur/ sie wolte sich nicht weiter ehlich wissen/ Doch als die Leinwand sie zum Sterbeküttel schneid/ Grieff/ auff Befehl der Hand/ die Scheere nicht zu weit. Sie ward befragt/ warum sie spart in diesen Sachen: Damit man übers Jahr kan Hochzeit-Hemde machen.
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- Es können sich der Schlaf und Sorgen nicht vertragen
- Es läst ihm Pollio viel schöne Wagen mahlen
- Es läst nicht allemahl der weise GOTT geschehen
- Es leb Ertz-Hertzog CARL- und werde Carlen gleich
- Es mag vom Spiel und Balle scheiden
- Es rede wer was weiß- und welcher reden soll
- Es scheinet uns nunmehr der Auffgang aus der Höhe
- Es seyn zur Eyffersucht geneigt des Menschen Sinnen