German poem
Maria Medicea
by Hans Assmann von Abschatz (1646–1699)
Geschencke wird mir von drey Königen gegeben: Der in Castilien regiert/ giebt Gold zu leben/ Mit Hoffnungs-Weyhrauch nährt der Fürst aus Albion/ Und Myrrhen von Pariß gewährt der eigne Sohn.
More by Hans Assmann von Abschatz
- Man muß in Noth den Mutt nicht lassen fahren
- Man sucht durch Land und See das Glücke wohl zu heben
- Man wird in kurtzer Zeit des schweren Krieges müde
- Manch Hauß stürzt eigner Wunsch- der zeitlich kömmt zu Wercke
- Marini
- Mehr falscher Schein und minder Sicherheit
- Mein allein- oder laß es gar seyn
- Mein Bette/ glaub ich- ist mit Disteln überstreuet