German poem
Mein junges Leben schien kaum in der Blütte seyn
by Hans Assmann von Abschatz (1646–1699)
Mein junges Leben schien kaum in der Blütte seyn/ Gott aber ließ mich reiff zur Lebens-Erndte schneiden. Ihr Eltern sät mich hier mit bittren Thränen ein/ Dort aber erndtet ihr mich wieder ein mit Freuden.
More by Hans Assmann von Abschatz
- Mein allein- oder laß es gar seyn
- Mein Bette/ glaub ich- ist mit Disteln überstreuet
- Mein Encklin- auff die Welt kommst du befleckt mit Schuld
- Mein Glantz verzehret mich- mein Steigen wirfft mich nieder
- Mein Pathe- freue dich: Denn deines Schöpffers Huld
- Mein scharffes Aug' erblickt von weiten Haaß und Taube
- Mein Vergnügen will verderben
- Mein Wasser-Krug ist voll (vom Weine nicht-) vom Weinen