Versos German Max Dauthendey Sehnsucht

German poem

Sehnsucht

by (1867–1918)

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Ihre Arme umschlingen den Mondenschein Und ringen nach den Sternen, Die Augen wühlen sich in die Nacht, In kalte leblose Fernen. Und es umkrallt die bettelnde Hand Den tauben Stein, den toten Sand, Zermalmt von verzweifeltem Sehnen. Ertrinkend in Sehnsucht und Tränen.