German poem
Bald verhüllt und jedem Blicke unerreichbar waltest du
by Omar Khayyām (1048–1131)
Bald verhüllt und jedem Blicke unerreichbar waltest du, Bald auch in der Schöpfung tausend Bildern dich entfaltest du, Und es scheint, daß nur zur Kurzweil all das für dich selber ist, Da du selbst das Schauspiel und auch selber der Beschauer bist.
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- Auf dieser Welt, wo neuen Gram uns bringt ein jeder Atemzug
- Auf nun und das Frühlied sing! den Becher voll Weines mir bring
- Auf! erheb den Fuß zum Tanze, den wir mit der Hand begleiten!
- Bald, beraubt des Lebenshauches, werden wir dort unten ruhn
- Barmherzig und voll Huld ist Gott! für jede Schuld im Leben
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- Bevor dereinst aus dem Paradiesesfluß