German poem
Freund! laß jeglichen Gedanken an die Zukunft uns begraben!
by Omar Khayyām (1048–1131)
Freund! laß jeglichen Gedanken an die Zukunft uns begraben! An der Lust des Augenblickes muß sich der Verständ'ge laben! Morgen, wenn wir sterben müssen, werden wir Genossen derer, Die vor siebentausend Jahren diese Welt verlassen haben.
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- Einst, wenn zur Fabel ich auf Erden ward
- Erblick' ich ein rosiges Angesicht, gleich fliegt ihm all mein Wesen entgegen
- Erblickt ihr eine Rose, prächtig rot
- Erkunden wollt' ich, wo der Garten Eden
- Frisch nach dem Regen strahlt das Grün auf allen Rasenplätzen
- Früh bei Sonnenaufgang täglich will ich in das Weinhaus gehn
- Fühlst du keine Scham, nach niederm Tand und Reichtum nur zu trachten
- Für eine magische Laterne ist diese ganze Welt zu halten