German poem
O funkelnder Wein! so viel laß mich zechen
by Omar Khayyām (1048–1131)
O funkelnder Wein! so viel laß mich zechen, Bis sich in dein Wesen verwandelt mein Sein Und alle, die mir begegnen, sprechen: »Wo kommst du her, o Meister Wein?«
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- Nur Puppen, mit denen das Schicksal spielt, sind hier auf Erden wir
- O du, der Schöpfung Inbegriff, laß ab vom niedern Tand
- O fände irgendwo das Herz nur eine Ankerstätte!
- O Freund, da einmal solches Los das Schicksal dir bestimmt
- O Gott, Barmherz'ger, huldvoll sei mir!
- O Gott, wenn du barmherzig bist, wie das der Gläub'ge von dir sagt
- O grimm'ges Schicksal! nichts als nur Verheerung
- O Herr der Herren, heiliger Prophet, willst du, daß ich dir künde