German poem
Wie lieblich wieder nun alles ward!
by Omar Khayyām (1048–1131)
Wie lieblich wieder nun alles ward! Wie zart ist des Rasens duftendes Grün! Komm, laß uns des Frühlings genießen, Doch tritt auf die Halme nicht zu hart, Denn rosig hat einst das Gesicht geblüht, aus dessen Staube sie sprießen.
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- Wie lang noch willst du von der Moschee, von Fasten und Beten mir sprechen?
- Wie lang uns willst du, unwissender Mönch, verfolgen mit deinen Ränken?
- Wie lange sollen wir Sklaven noch von dieser schalen Vernunft sein?
- Wie lange willst du Götzendienst noch mit dir selber treiben?
- Wie schön ist die Erde nun wieder überall!
- Willst auf festes Fundament du dieses Erdenleben gründen
- Willst unterwerfen du das Weltall deinem Willen
- Wir alle sind verliebt und berauscht; hier in des Schenkwirts Halle